TY - GEN AU - Erster Band Zweiter Band TI - Lehrbuch der analytischen mechanik T2 - series SN - 007052038 PY - 1858/// CY - Ney York PB - Del castillo KW - Ingeniería en tecnologias de la información y comunicaciones N1 - EDITORIAL Del castillo ISBN 007052038 ; Inhalt des ersten Bandes. Erstes Buch. Statik fester Körper. Cap. I. Allgemeine Begriffe und Grundsätze. Grundbegriffe Seite Allgemeine Grundsätze 1 Verlegung des Angriffspunktes einer Kraft . 5 6 8 12 16 Componenten und Resultante Cap. II. Zusammensetzung und Gleichgewicht von Kräften an einem Punkte. Parallelogramm der Kräfte. Zusammensetzung und Gleichgewicht beliebiger Kräfte an einem freien Punkte. Gleichgewicht an einem Punkte, der auf einer festen Fläche oder Curve bleiben musa. Andere Bestimmung des Widerstandes krummer Flächen und Linien 18 Cap. III. Zusammensetsung und Gleichgewicht paralleler Kräfte. Parallele Kräfte an zwei Punkten Beliebig viele parallele Kräfte Cap. IV. Theorie der Kräftepaare. Verlegung der Kräftepaare. Zusammensetzung der Kräftepaare. 30 33 34 35 39 Gleichgewichtsbedingungen für Kräftepaare Cap. V. Gleichgewichtsbedingungen für ein vollkommen freies starres System. Allgemeine Reduction der Kräfte Reduction bel parallelen Kräften. Gleichgewichtsbedingungen für beliebige Kräfte im Raume... FESTITUTO TEC HEG Aita VITRA DE JMFORMACION Cap. VI. Ginishgewichtsbedingungen für ein nicht võllig freies Bystem. System mit einem festen Punkte System mit einer festen Achee Stützung eines Körpers durch eine feste Ebene. 48 Selts 44 45 40 51 Resultante since räumlichen Kräftesystemes. Resultante eines ebenen Kräfiosystemes Allgemeine Sätze über die Reduction von Kräftesystemen 52 Cap. VII. Bedingungen des Gleichgewichts für astatische Körper. Gleichgewichtsbedingungen für einen völlig freien astatischen Körper 63 72 Gleichgewichtsbedingungen für einen nicht gans freien astatischen Körper Cap. VIII. Gleichgewicht eines veränderlichen Complexes starrer Körper. Allgemeine Grundsätze 77 79 Beispiele. Gleichgewichtsbedingungen für eine Seilcurve 87 Cap. IX. Das Princip der virtuellen Geschwindigkeiten. Einfachste Fälle des Principe der virtuellen Geschwindigkeiten. Allgemeiner Bewais des Princips der virtuellen Geschwindigkeiten Anwendung des Princips der virtuellen Geschwindigkeiten auf das 01 97 Gleichgewicht eines biegsamen Fadens 108 Allgemeine Theoreme über das Gleichgewicht eines beliebigen Sy- stemes. Cap. X. Theorie des Schwerpunktes. 111 Allgemeine Betrachtungen über die Schwere und den Schwerpunkt 115 Allgemeine Regel für die Schwerpunktebestimmung 119 Schwerpunkte der Curven 120 Schwerpunkte von Flächen 125 Schwerpunkte der Volumina 137 Verschiedene Eigenschaften des Schwerpunktes 150 152 Die Guldin'sche Regel Volumen des abgestumpften Cylinders. 155 Cap. XI. Theorie der Ketten- und Kettenbrückenlinien. Die gemeine Kettenlinie 157 Die gleichgespannte Kettenlinie. 163 Die gemeine Kettenbrückenlinie. 165 Die gleichgespannte Kettenbrückenlinie 168 Cap. XII. Von der Reibung. Allgemeine Gesetze 172 Anwendungen der allgemeinen Gesetze auf specielle Fälle. 175; Ingeniería en Tecnologías de la Información y Comunicación N2 - . Ruhe und Bewegung. Ein Punkt befindet sich im Zu-stande der Ruhe, wenn er beständig denselben Ort im Raume einnimmt, er ist dagegen in Bewegung, wenn er diesen Ort nach und nach ändert. Da wir die Stellung eines Punktes nur durch Vergleichung desselben mit anderen Punkten bezeichnen können und uns keine Gegenstände gegeben sind, deren Unbeweg-lichkeit ausser Zweifel wäre, so können wir auch nicht mit voller Sicherheit entscheiden, ob ein beobachteter Punkt in Ruhe oder Bewegung ist; nur so viel ist gewiss, dass, wenn mehrere Punkte ihre gegenseitige Lage geändert haben, einer oder einige davon auch ihren absoluten Ort im Raume geändert haben müssen. Eine grössere Anzahl von Punkten, die ihre gegenseitige Lage unverändert beibehalten, hält man in der Regel für ruhend, und wenn einer jener Punkte seine Stellung gegen das ganze Punkte-system ändert, so erklärt man diesen für den bewegten, weshalb man z. B. die Erde lange Zeit für unbeweglich im Raume ansah. Eine genauere Untersuchung der Erscheinungen kann diesen er-sten Eindruck modificiren niemals aber volle Gewissheit geben, daher sind auch die aus der Beobachtung relativer Bewegungen abstrahirten Principien der absoluten Bewegung nur Inductionen ER -